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Wir brauchen nicht noch mehr Informationen. Wir müssen wissen, wie wir sie einordnen sollen. Wir brauchen Geschichten, die uns in das Thema hineinziehen und uns das Gefühl vermitteln dazuzugehören.

„Wie muss die Geschichte aussehen, in der es für unsere Kunden ‚Sinn macht‘, unsere Marke zu wählen und / oder unsere Produkte zu kaufen?“

Argumente, wie sie in Argumentarien gesammelt und aufbereitet werden, überzeugen uns vom Wahrheitsgehalt der Aussagen. Geschichten überzeugen durch die Einbettung der Angebotsqualitäten in unser Leben.

Geschichten wirken, indem sie ein bestimmtes Sinnangebot machen. Sie spielen mit Vertrautem und Neuem ... und genau das macht sie zum idealen „Trägermedium“. Denn die große Kunst der (Marketing-)Kommunikation besteht ja darin, an Bekanntes anzuknüpfen, ohne zu langweilen. Und Neues anzubieten, das „anschlussfähig“ ist.

Und auch wenn es auf den ersten Blick widersprüchlich erscheint: Je spezifischer die Geschichte, desto universeller der Bezug.

„Narratives Marketing“ hat sich in unserer Praxis vor allem bei erklärungsbedürftigen Angeboten hoher Komplexität besonders bewährt. Die sinnstiftenden Qualitäten der Geschichten erweisen sich bei den Inner Relations als besonders klärend und hilfreich. Und auch das Neuromarketing sieht im Storytelling die beste Methode, wirklich „gehirngerecht“ zu kommunizieren.

„Ich weiß gar nicht, ob ich tatsächlich existiere oder ob ich nicht nur ein Held aus einer meiner Geschichten bin.“
[Francis Scott Fitzgerald]

Auf den Punkt gebracht:

Leistungen:

Das Briefing und die Kreation der Basisidee gehen ineinander über: Die Grundzüge der Story werden immer in einer 2-tägigen „Schreibwerkstatt“ unter Einsatz von Visual Thinking- Methoden entwickelt.

Ob „Springboard-Story“ für einen Change-Prozess, eine „Basisgeschichte“ für  Positionierung oder Marketing-Kommunikation oder das Treatment für eine Medienproduktion: in der Kreativarbeit werden zusätzlich viele Ansätze gefunden, die man ursprünglich gar nicht „gesucht“ hat (Serendipity-Prinzip).

In der Folge entstehen dann – je nach Aufgabenstellung – weiterführende Kreativ-Briefings, Konzepte, Sach-, Fach- oder Drehbücher, Texte oder ganze Vorlagen für Rollenspiele, Inszenierungen oder Messeauftritte.

Voraussetzungen:

Installierung eines entscheidungsbefugten „StoryCircle“, der die impulsgebende Schreibwerkstatt mitgestaltet und aus dessen Kreis auch die Verantwortlichen der folgenden Projekte kommen.

Ergebnis:


„Die Geschichte“ in schriftlicher Form und Ideen zu deren Umsetzung in Medienproduktion, Auftritt, Performance oder Organisationsentwicklung. Auf Wunsch Transferbegleitung in die Praxis.

Dauer:

Ein Halbtag für Zielsetzung und Vorbereitung, 2 Tage für die Schreibwerkstatt. Auswertungen und weiterführende Leistungen binnen weniger Tage im unmittelbaren Anschluss an die Schreibwerkstatt.