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Kommunikationsdesign hat die Aufgabe, Marken, Mythen und Medien zu verknüpfen: Das Prinzip der russischen Puppen, der Matrjoschka-Effekt.

Medien inszenieren Mythen, die ihrerseits die Hüllen für die Marken sind. Medien leben von Geschichten, Mythen ködern die Wünsche und Marken brauchen einen spirituellen Mehrwert.

Ansehen kommt also nicht mehr nur vom Aussehen allein. Nur Design in einem höchst umfassenden Sinn kann eine klare Identität schaffen. Es verbindet und verwischt (auch über die digitalen Kanäle) die Grenze zwischen Unternehmen, Produkt und Leistung. Mit einem Wort: Wir müssen uns immer um „die ganze Geschichte“ kümmern.

Form und Auftritt sind zu Anreizsystemen für die Wahrnehmung geworden:

  • Wie wollen wir wahrgenommen werden?
  • Welche Muster sollen konstant sein und bleiben?
  • Welches Ideenschema liegt unserem Unternehmen und unseren Angeboten zugrunde?
  • Wie können wir uns immer wieder neu erfinden, ohne „gelernte Formen“ aufzugeben?

„Kommunikation ist immer Kommunikation zwischen Beobachtern, die einander wechselseitig steuern und beeinflussen.“
[Vok Dams, Code Rouge, Frankfurt 2008]

Auf den Punkt gebracht:

Leistungen:

Mehrstufige und medienübergreifende Entwicklung einer Farb- und Formenwelt, in der der visuelle Auftritt ebenso bedacht ist wie Wording und Acoustic Branding. Ein besonderer Schwerpunkt gilt dem Live-Marketing mit seiner temporären Architektur und den Möglichkeiten der multimedialen Inszenierung.

Voraussetzungen:

Das Vorhandensein einer Positionierung oder die Bereitschaft, sie im Rahmen einer vorgeschalteten Consulting-Leistung gemeinsam mit Softnomics zu entwickeln.

Ein idealer Zeitpunkt für den Kick-off dieses Entwicklungsprozesses ist die frühzeitige Konzeptions- und Kreativarbeit im Vorfeld zu einem wichtigen Messeauftritt.

Ergebnis:


Ein komplettes und multimedial einsetzbares Kommunikationsdesign, das alle Anforderungen erfüllt und das die Corporate Difference in den verschiedenen Anwendungen überzeugend verkörpert. Auf Wunsch wird das Anwendungsspektrum auch auf die daraus ableitbaren Grundsätze für das Industriedesign erweitert.

Inhalte (beispielhaft):

  • Drehbuch-Workshop für das gemeinsame Erarbeiten der Storyline für das Design.
  • Mood- und Storyboards.
  • Word & Vision: Wahrnehmung über Wortklang und Optik nach den Erkenntnissen des Neuromarketings („Takete vs. Maluma“)
  • Sound-Check: Wie hört sich unser Unternehmen an?

Dauer:

Je nach Aufgabenstellung und Umfang dauert die Entwicklung eines Kommunikationsdesigns ca. 2 bis 4 Monate.