Wert hat in den Köpfen der Kunden nur, was von ihnen auch als wertvoll wahrgenommen wird.

Vom USP zum UVP, zum Unique Value Proposition? Warum?
Weil wir vom „Verkaufen“ umschalten müssen aufs
„Kaufen-Helfen“. Und auf die Frage, wie die kognitiv-rationalen Differenzierungsmöglichkeiten durch emotionale Differenzierung ausgeglichen oder noch gesteigert werden können.

Es geht um den „Erlebnis-Wert“ des Angebots und der Marke.


„Einzigartigkeit ist im Zeitalter, in dem alle Produkte einander so ähnlich sind wie zwei Waschmittel, durch Dramaturgie erreichbar oder gar nicht.“
[Christian Mikunda, Strategischer Dramaturg]

Das Neuromarketing macht uns deutlich, dass die drei Emotionssysteme Balance, Dominanz und Stimulanz unser gesamtes Leben bestimmen und dass es den Unterschied zwischen dem Qualitäts- und dem Preiskäufer gar nicht gibt.
Nur bei jenen Produktgruppen, die den Menschen emotional nicht sonderlich interessieren(low interest products), ist keine Qualitäts- und damit auch keine Werterwartung gegeben.


„In Werten steckt immer eine emotionale Komponente“
[Dr. Hans-Georg Häusel, Brain View, München 2008]

Auf den Punkt gebracht

Leistungen:

Voraussetzungen:

Die Bereitschaft, die bisher geltenden rationalen Argumente zu überprüfen um die emotionale Dimension anzureichern. Dies gilt gerade für technische Produkte ganz besonders, bei denen bisher nur Zahlen und Fakten für relevant gehalten wurden.

Ergebnis:

Klarer Fokus auf die Möglichkeiten der emotionalen Differenzierung in schriftlicher Form und als MoodBoard.

Inhalte (beispielhaft):

Dauer:

Der zeitliche Aufwand für Workshops, Fokusgruppen, Präsentationen und Transferbegleitung sind von der konkreten Aufgabenstellung abhängig.