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Das Gehirn des Kunden kann man sich als ein emotionales Einnahmen- und Ausgabenbuch vorstellen. Einnahmen sind die positiven Erfahrungen. Als Ausgaben werden die negativen Erlebnisse gebucht.

In der NeuroMap wird gehirngerecht zusammengefasst, was für das Beachten der Gesetze des Neuromarketing wichtig ist. Eine ideale Grundlage für die Positionierung und für eine durchgängige Marketing-Kommunikation.

NeuroMaps beschreiben und visualisieren:

  • Welche der drei Emotionssysteme im Kundengehirn womit ganz besonders angesprochen werden sollen (Balance, Dominanz oder Stimulanz).
  • Wie das Angebot / die Marke mit den „Augen“ der Emotionssysteme gesehen werden können. Der Wert einer Bohrmaschine liegt für den Heimwerker zum Beispiel nicht nur im Boden von Löchern, sondern vor allem im Überlegenheitsgefühl, das sich beim Bezwingen von hartem Beton einstellt (Selbstwirksamkeit/Dominanz).
  • Wie über das Ansprechen des Emotionssystems die Kommunikationsziele verwirklicht werden können.

NeuroMaps bilden wesentliche Grundlagen für alle Strategie- und Kreativ-Briefings und dienen als Basis der Konzeptionsarbeit in Agenturen und hauseigenen Kommunikationsabteilungen.

„Den Einfluss der Gefühle bemerken wir genauso wenig, wie wir im Alltag den Einfluss der Schwerkraft bemerken.“
[Dr. Hans-Georg Häusel, Think Limbic, München 2003]

Auf den Punkt gebracht:

Leistungen:

Einführung in die Erkenntnisse des Neuromarketings und Erarbeiten und Dokumentieren von themenspezifischen NeuroMaps in Workshops.
Auf Wunsch: Formulierung und Weitergabe spezifischer Neuro-Briefings an Kreative und Entscheider.

Voraussetzungen:

Die Bereitschaft, neue Erkenntnisse in die Marketing-Kommunikation zu integrieren.

Ergebnis:

NeuroMaps für das sichere Navigieren durch die Möglichkeiten der Marketing-Kommunikation. Hinweise für den gezielten Einsatz des Cue-Managements im Umgang mit Signalen und Reizen, die von Produkt oder Marke ausgehen sollen.

Inhalte (beispielhaft):

  • Welche Cues (Signale und Reize) strahlen Marke oder Produkt derzeit aus?
  • Welche Motiv- und Emotionssysteme bestimmen in diesem Bereich die Wahrnehmung der Kunden?
  • Die Verschmelzung von Produktkategorie mit den Lebens- und Geschmacksmilieus.
  • Die Entwicklung der zentralen Story auf Basis der Erkenntnisse aus dem Neuromarketing.

Dauer:

Der (zeitliche) Aufwand kann nach einem ersten und unverbindlichen Gespräch auf Basis von Erfahrungswerten abgeschätzt werden. Auf Wunsch Transfer-Begleitung in die Marketingpraxis.