Die eigenen Leute sind immer die nächstgelegene Zielgruppe.

Wer keine Informationen erhält, kann keine Verantwortung übernehmen. Wer aber Informationen bekommt, kann gar nicht anders, als Verantwortung zu übernehmen.

Nur: Mit dem Abnicken dieser Erkenntnis ist es nicht getan. Es gibt Barrieren und meist viele offene Fragen:

Und es muss auch klar sein:
Man kann einen Menschen nicht gegen seinen Willen informieren.

Es gilt also auch, in der Organisation ein Klima von Wertschätzung für Information und Kommunikation zu schaffen: „Was innen nicht glänzt, kann nach außen nicht strahlen.“… und deshalb sind der Aufbau und die Pflege der inneren Beziehungen immer die Voraussetzung für nachhaltigen (Kommunikations-)Erfolg.

Die Erfahrung zeigt: Wir setzen immer viel zu viel voraus ...

Erfolg wird durch Menschen bestimmt und nicht durch Bedingungen.
[Walter Fürst, Jelmoli Holding]

Auf den Punkt gebracht

Leistungen:

Analyse der Informationswege innerhalb der Organisation, Fokusgruppen zum Erheben von Engpässen und Idealvorstellungen. Check des eingesetzten Wording und der verwendeten Technik (zum Beispiel im Internet).

Voraussetzungen:

Der Wunsch, die Informations- und Kommunikationskultur innerhalb des Unternehmens und seiner engsten Partner (wie zum Beispiel Wiederverkäufer) nachhaltig zu verbessern und in dieses Vorhaben Zeit, Qualifizierung und eventuell auch technische Einrichtungen zu investieren.

Ergebnis:

Analyseprotokoll mit konkreten Handlungsempfehlungen inkl. Zeit- und Aufwandsschätzung der Realisierung auf Basis von Erfahrungswerten.

Inhalte (beispielhaft):

Dauer:

Der zeitliche Aufwand für Workshops, Fokusgruppen, Präsentationen und Transferbegleitung sind von der Aufgabenstellung, von der Betriebsgröße und auch vom Vernetzungsgrad der Beteiligten abhängig.